Dezember 2007 :

Im Keller sind die Gärungen fast beendet.
Die abgezogenen Weine bieten bereits schöne Eindrücke: eine große Dichte, subtile Aromen und schön reife Säuren. Durch die Reifung werden sie sich die Aromen noch besser entfalten.

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Im Weinberg hat nun endgültig der Winter Einzug gehalten: das Laub ist abgefallen, die Rebstöcke sind kahl. Bei Temperaturen um die 0° C wird der Boden hart. Es besteht nun keine Gefahr mehr, dass der Traktor den Boden zusammenpresst und wir haben die Gelegenheit für einen ersten Rebschnitt genutzt. Die letzten 40 Zentimeter der Zweige werden mit Hilfe von Zahnrädern zurück geschnitten, wodurch das Abfallen des Holzes nach dem Schnitt erleichtert wird.

Am Ende dieses Monats beginnt André mit dem Rebschnitt, dem ersten Arbeitsschritt im neuen Vegetationszyklus. Diese Arbeit ist von grundlegender Wichtigkeit, da die Zukunft des Weinstocks von ihr abhängt. Jeder Rebstock muss so geschnitten werden, dass ein ausgeglichenes Wachstum gewährleistet ist: eine richtige Maßarbeit.